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Welcome to Maple Creek

Willkommen bei Dead Frequency.
Eine abgelegene Kleinstadt, aus der es kein Entkommen gibt. Menschen tauchen hier auf, erhalten verfälschte Erinnerungen von einer Entität, die versucht die Menschen zu analysieren. Einmal im Monat kriecht dichter Nebel durch die Straßen. Während dieser zwei Tage suchen die Bewohner Schutz in Camp Maple Lake, dem einzigen Ort, den der Nebel nicht erreicht.

Rating: L3S3V3
Spieljahr: 1984
System: Szenentrennung

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Broadcast News

AKTUELLE EVENTS: Maple Lake Thaw, The day we forgot, CMLE-Event

01.08.2026 Die Whitelist für August ist da & der Zeitsprung ist erfolgt - Ab sofort befinden wir uns in den Inplay-Monaten Mai, Juni und Juli! Ebenfalls starten wir zum neuen Event auch direkt mit einem spaßigen POSTMARATHON!

26.06.2026 Aufgrund der aktuell herrschenden Hitzewelle fällt die Whitelist am 01.07. aus. Ebenso werden Bewerberfristen auf Wunsch um 1 Woche verlängert sofern die 2. Frist überschritten wurde.

12.05.2026 - ab dem 15.05.2026 findet unser erster Postmarathon statt. Hier gehts zur Teilnahme und Übersicht: POSTMARATHON

10.04.2026 - das Forum hat ein neues (helles) Design!

24.03.2026 - das Dead Frequency öffnet offiziell seine Pforten!

13.03.2026 - die Arbeiten am Forum sind abgeschlossen und wir starten offiziell in die Closed Beta!

08.03.2026 - die Arbeiten am Forum haben begonnen.


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Antworten zu Thema: The Ashford Dynasty: Noble Blood, Dirty Laundry
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Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von William Ashford - 06.07.2026, 17:24

HAVE YOU SEEN US?


MISSING IN MAPLE CREEK

Machen wir uns nichts vor. Die Ashfords haben Ländereien, ein stattliches Anwesen und genug Geld um sich über die nächste Gasrechnung keine Sorgen machen zu müssen. Aber der wahre Luxus den sie sich leisten, ist ein akuter kollektiver Realitätsverlust. Von außen betrachtet: Britischer Hochadel wie aus dem Lehrbuch, inklusive perfekt sitzender Maßanzüge und verdammt teurem englischem Tee. Macht man jedoch die schweren Eichentüren auf, landet man direkt im elegantesten Irrenhaus des Landes. Das System Ashford ist ein verdammt clever durchkomponiertes Desaster. Während die eine Hälfte der Familie mit eisernem Verstand versucht die glänzende Fassade und das Erbe zusammenzuhalten, investiert die andere Hälfte ihr Talent im Minutentakt in epische Peinlichkeiten und legt sich mit Vorliebe mit den zwielichtigsten Gestalten der Unterwelt an - meistens aus reiner Langeweile. Hier wird beim Frühstück nicht geschrien. Man filetiert sich gegenseitig mit schneidender, eiskalter Höflichkeit, während der Butler versucht beim Scones servieren kein nervöses Augenzucken zu bekommen. Maximale Contenance, während im Hintergrund das Chaos regiert. Für diese Familie zu arbeiten ist kein Job. Es ist ein kalkuliertes Risiko und die Eintrittskarte in eine Welt in der man gut dafür bezahlt wird die Klappe zu halten. Der hauseigene Scotch löscht zwar jedes psychische Trauma, aber das eigene Nervenkostüm sollte definitiv aus Kevlar sein.

Victoria Ashford | 62-65 Jahre | Lady | Michelle Fairley? | vergeben
Vergiss das Klischee der zerbrechlichen Adelsdame, die beim ersten Anzeichen von Stress Ohnmachtsanfälle bekommt. Lady Victoria ist das eiserne Rückgrat der Ashfords. Sie ist eine waschechte Löwin - mit aristokratischer Klasse aufgewachsen, aber mit dem messerscharfen Überlebensinstinkt und der kompromisslosen Härte einer Mafiapatronin gesegnet. Während die Brüder glauben sie würden die Fäden in der Hand halten, ist es oft Victoria die im Hintergrund ihren Söhnen ziemlich oft subtil den Hintern vom Eis zieht. Victoria verliert niemals, wirklich niemals die Beherrschung. Sie besitzt diesen eiskalten durchdringenden Blick, der selbst gestandene Kriminelle dazu bringt brav ihre Teetasse abzustellen. Sie schreit nicht, sie wird leise. Und wenn Victoria leise wird, fängt man besser an zu laufen. Für ihre Familie würde sie jeder Zeit durchs Feuer gehen - und das macht sie verdammt gefährlich. Dass sie seit Jahren ein Auge auf den Butler gelegt hat, wusste sie bisher sehr subtil zu vermeiden. Doch wird es dabei bleiben, jetzt wo Ashford Senior das Zeitliche gesegnet hat?

Alfred Higgins | 64-67 Jahre | Butler | Jason Isaacs? | gesucht
Wenn man Alfred fragt, warum er damals nicht einfach Betriebswirtschaft studiert hat oder zumindest Schafzüchter geworden ist, starrt er meistens nur sekundenlang ins Leere und schenkt schweigend Scotch nach. Alfred ist der Butler des Hauses Ashford, was im Klartext bedeutet er ist der am besten gekleidete Krisenmanager, Tatortreiniger und Seelsorger der Region. Alfred sieht alles, hört alles und weiß vermutlich auch wo die Leichen im Keller liegen (metaphorisch und manchmal auch fast wörtlich). Während er mit stoischer Miene und perfekt gebügelter Weste das Silber poliert, fragt er sich im Minutentakt mit welchen Sünden im früheren Leben er diesen Job verdient hat. Wenn im Salon mal wieder eiskalt über die neuesten Probleme mit der Unterwelt verhandelt wird, während Lady Victoria in aller Seelenruhe ihren Tee umrührt, zuckt Alfred nicht mal mit der Wimper - er überlegt höchstens kurz, ob er heimlich das Gift in seinen eigenen Earl Grey mischen sollte um dem Ganzen zu entkommen. Trotz der täglichen Krisen und des permanenten Impulses schreiend das Weite zu suchen, schlägt in Alfreds Brust das Herz eines absolut loyalen Soldaten. Er würde die Ashfords niemals verraten. Er jammert zwar innerlich auf höchstem Niveau, aber er würde für diese dysfunktionale Truppe die Hand ins Feuer legen (und danach die Brandflecken aus dem Teppich entfernen). Für das Haus Ashford ist Alfred schlichtweg unersetzbar, auch wenn er täglich folgende inoffizielle Aufgaben bewältigt. Seine heimlichen Gefühle für die Lady behält er seit Jahren für sich. Doch da der Duke mittlerweile verschieden ist, bekommt er vielleicht seine Chance?


Daisy Finch | 28-32 Jahre | Zimmermädchen | Sophie Skelton? | GESUCHT
Wenn man Daisy fragt was sie beruflich macht, antwortet sie meistens "Ich mache sauber." Was sie verschweigt ist die Tatsache, dass es sich dabei selten um banalen Staub handelt, sondern eher um die Spuren von nächtlichen Eskapaden oder komplett absurde Requisiten unter den sündhaft teuren Sofakissen. Daisy ist das Zimmermädchen im Hause Ashford und sie hat in ihren jungen Jahren in Maple Creek bereits mehr gesehen als die meisten Detektive in ihrer gesamten Karriere. Daisy ist flink, chronisch unterbezahlt für das was sie im Kopf ertragen muss und besitzt das absolute Gegenteil von Alfreds stoischer Ruhe. Sie kommentiert das Chaos im Geist im Sekundentakt mit einer gesunden Portion bodenständigem Sarkasmus. Während sie das Bett von Lady Victorias ältestem Sohn frisch bezieht - in dem letzte Nacht aus unerklärlichen Gründen ein lebendiges Huhn oder die komplette Ausrüstung eines illegalen Underground-Pokerspiels übernachtet hat -, murmelt sie leise Flüche vor sich hin. Aber Daisy hat zwei unschlagbare Qualitäten: Sie ist verdammt gründlich und sie weiß, wann man die Klappe hält. Sie hat schnell begriffen, dass man bei den Ashfords am längsten lebt wenn man Dinge sieht, sie wegwischt und sofort wieder vergisst.


Martha Lovett | 48-52 Jahre | Chefköchin | Vera Farmiga? | gesucht
Wenn man das Ashford-Anwesen als hochgradig chaotisches Schiff betrachtet, dann ist Martha nicht die Kapitänin, sondern diejenige die den Motor am Laufen hält - und jeden Kiel holt, der es wagt ihre Küche ohne Erlaubnis zu betreten. Martha ist seit zwanzig Jahren Chefköchin bei den Ashfords und in dieser Zeit hat sie gelernt, dass man ein exzellentes Boeuf Bourguignon nicht nur mit Wein, sondern auch mit einer gesunden Portion Ignoranz gegenüber den "Geschäftsterminen" der Familie zubereitet. Martha ist die einzige Person im Haus, vor der selbst Lady Victoria kurz innehält - und zwar immer dann, wenn das Soufflé droht, in sich zusammenzufallen. Sie hat einen Blick, der härter ist als eine überbackene Kruste und eine Sprache, die so trocken ist, dass man sie nicht mal mit dem besten Jahrgangswein runterspülen könnte. Martha interessiert sich nicht für die dubiosen Deals, die im Salon besprochen werden. Sie interessiert sich dafür, ob die Familie bei Tisch den Rücken gerade hält und ob das Filet auf den Punkt genau gebraten ist. Wer ihr in die Quere kommt, landet auf ihrer schwarzen Liste - und kriegt am nächsten Tag garantiert nur noch verkochte Nudeln serviert.

Sie ist das kulinarische Herz der Ashfords, eine Frau, die mit dem Fleischklopfer genauso präzise umgeht wie mit der Diplomatie, die man in einem Haus wie diesem täglich braucht.
Liam Gallagher | 30-35 Jahre | Stallbursche | Paul Mescal? | VERGEBEN
Liam ist der Stallbursche auf dem Ashford-Anwesen in Maple Creek. Offiziell kümmert er sich um die Rassepferde der Familie, mistet die Boxen aus und sorgt dafür, dass das Leder der Sättel glänzt. Inoffiziell verbringt er jedoch die Hälfte seiner Arbeitszeit damit unauffällig (oder zumindest glaubt er das) in Richtung des herrschaftlichen Hauses zu starren. Der Grund für seine plötzliche Begeisterung für stundenlanges Zaun-Schrubben: Lady Charlotte Ashford, die Schwester der unberechenbaren Ashford-Brüder. Er ist irischer Abstammung, charmant, hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen und sieht im schmutzigen Arbeitshemd vermutlich besser aus als es den Brüdern der Familie recht ist. Er weiß ganz genau, dass er mit dem Feuer spielt. Sich in die Tochter des Hauses zu verlieben ist das Äquivalent dazu, sich mit einem Benzinkanister neben ein Lagerfeuer zu setzen. Die Ashford-Brüder würden ihn wahrscheinlich eigenhändig im Mist vergraben, wenn sie auch nur den Hauch einer Ahnung hätten - was die ganze Sache für Liam natürlich nur noch reizvoller macht. Jedes Mal wenn Charlotte die Stallungen betritt um zu reiten, liefert er sich mit ihr ein verbales Sparring aus trockenem Humor und knisternden Anspielungen, während er versucht vor lauter Nervosität nicht über den nächstbesten Wassereimer zu stolpern. Alfred hat die Sache natürlich längst durchschaut, schüttelt täglich den Kopf über Liams Todesmut und murmelt Warnungen vor sich hin. Aber Liam ist jung, stur und absolut furchtlos.
William Ashford | 38 Jahre | Duke | suchender
William hatte einen perfekten Plan. Als vernünftiger Zweitgeborener im intellektuellen Luxus von Oxford bleiben, die akademische Ruhe genießen und die gesamte Verantwortung des Erbes in Maple Creek seinem älteren Bruder Theodore überlassen. Doch das Testament des Vaters war eine absolute Farce. Nicht der Erstgeborene trat den Titel an, sondern William wurde zum neuen Duke of Ashford ernannt - weil der Vater genau wusste, dass das Familienimperium unter der Impulsivität seines ältesten Sohnes innerhalb von zwei Wochen brennen würde. Seither gleicht Williams Alltag einem unerbittlichen Schadensbegrenzungs-Marathon. Theodore erträgt die Schmach, übergangen worden zu sein, mit der emotionalen Stabilität einer überhitzten Handgranate. Er ist die personifizierte Katastrophe im Maßanzug - maßlos selbstüberschätzend, ausgestattet mit dem geschäftlichen Gespür eines Feldhamsters und einem Talent dafür, sich von der Unterwelt über den Tisch ziehen zu lassen. William hingegen bleibt die unerschütterliche Ruhe im Sturm. Ausgestattet mit staubtrockenem Oxford-Sarkasmus nippt er seelenruhig an seinem Earl Grey, während sein Bruder im Hintergrund das Anwesen metaphorisch anzündet. William hat diese Machtposition nicht gesucht, aber er ist der Einzige mit einem funktionierenden Verstand. Für den frischgebackenen Duke bedeutet der Titel im Wesentlichen: Vollzeit-Babysitter für einen chronisch beleidigten Bruder zu spielen und mit unendlicher Geduld das Schlimmste zu verhindern.
Theodore Ashford | 40 Jahre | Lord | suchender
Teddy war eigentlich dafür vorgesehen das perfekte Endprodukt seiner Adelsdynastie zu werden: erstgeborener Sohn, gutes Gesicht, teure Anzüge und genug Charme, um jede Katastrophe wie Absicht aussehen zu lassen. Das funktionierte erstaunlich gut - bis der Vater starb und den Titel nicht Teddy, sondern seinem jüngeren Bruder William vermachte. Teddy nennt dieses absolute Unrecht bis heute ein "temporäres Verwaltungsproblem". Seither lebt er irgendwo zwischen gekränktem Ego, finanzieller Kernschmelze und der sehr realen Angst, dass die Unterwelt ihm wegen seiner Schulden die Kniescheiben neu sortiert. Er bewegt sich durch Räume wie jemand, der entweder gleich eine Party startet oder Hausverbot bekommt. Er redet schnell, grinst schneller und verkauft seine Fehltritte mit so viel Selbstbewusstsein, dass William dahinter dauerhaft den aristokratischen Babysitter mit Burnout spielen muss. Doch hinter dem charmanten Idioten lauert eine dunkle Seite. Sobald das Kokain im Spiel ist - und das ist verdammt oft der Fall -, klickt etwas in Teddy falsch. Er wird kalt, ruhig und kriegt einen Blick, bei dem selbst bewaffnete Gangster lieber nach Hause gehen. Danach erinnert er sich meist nur selektiv an die Ereignisse. Geschieden, Vater eines Sohnes namens Archibald und dauerhaft einen schlechten Abend vom Gefängnis entfernt, tut er einfach weiter so, als wäre der Absturz Teil eines genialen Plans.
Charlotte Ashford | 30 Jahre | Lady | suchende
Charlotte ist die jüngste Schwester und das offizielle Küken der Ashfords - was sie jedoch keineswegs harmlos macht. Verwöhnt, mit einer schützenden Hand über dem Kopf aufgewachsen und mit einer beneidenswerten Selbstverständlichkeit ausgestattet, nutzt sie die Privilegien ihres Titels schamlos aus. Regeln gelten für Charlie nur so lange, bis sie einen besseren Weg findet. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, ist flippig, chronisch aufgedreht und besitzt ein Talent dafür ihre Brüder innerhalb von Sekunden auf die Palme zu bringen. Wenn Theodore oder William ihr auf die Nerven gehen, packt sie die beiden auch mal am Kragen und wäscht ihnen den Kopf.Ihr absolutes Lieblingshobby ist es, Teddy grinsend unter die Nase zu reiben, dass ausgerechnet sie den wertvollen Zuchthengst der Familie geerbt hat. Trotz ihres manchmal jungenhaften, wilden Auftretens genießt Charlie es in vollen Zügen, eine feine Lady zu sein. Sie liebt schöne Kleider, Aufmerksamkeit und öffnet garantiert keine Tür selbst, wenn ihr Name das für sie erledigen kann. Sie setzt Charme und die Rolle der unschuldigen Prinzessin gezielt ein, um ihren Willen zu bekommen. Wer sich ihr nähert, braucht allerdings verdammt gute Nerven: Zwischen Charlies schlagfertiger Art und ihren zwei überfürsorglichen Brüdern im Rücken wurden bisher noch fast alle potenziellen Verehrer in die Flucht geschlagen.
Hallo du,
danke, dass du bis hierher gelesen hast. Wir suchen an dieser Stelle nach kreativer Verstärkung für unsere bunte, dysfunktionale Truppe. Wie du oben sehen kannst, bringen wir mit den Ashfords gerade eine alte Gründerfamilie nach Maple Creek - und sie sollen nicht allein bleiben. Zu ihrem Kosmos gehören nicht nur die drei ungleichen Geschwister, sondern auch die eiskalte Löwen-Mutter Victoria und ein herrlich schräges Angestellten-Ensemble: der dauer-verzweifelte Butler Alfred, das sarkastische Zimmermädchen Daisy, die resolute Köchin Martha und der verknallte Stallbursche Liam. Das Besondere bei uns: Auch wenn es auf dem Papier ein Dienstboten-Verhältnis ist, sind sie alle im Grunde eine kleine loyale Familie. Es ist zwar nicht immer alles perfekt aber sie halten bedingungslos zusammen, wenn die Hütte brennt (und bei Teddy brennt sie eigentlich immer). Kurz gesagt: Wenn du bei uns einsteigst - egal ob als weiteres Familienmitglied oder Teil des Personals -, landest du mitten in einem lebendigen Beziehungsnetzwerk mit unendlich vielen Plotmöglichkeiten ab Sekunde eins.

Die oben genannten Beschreibungen und die Avatarpersonen sind erst einmal nur unsere Vorschläge, weil wir sie unheimlich passend fänden. Am Ende bist du der- oder diejenige, die dem Charakter Tiefe verleiht. Du darfst die Figuren vom Charakter her gern noch anpassen oder deine eigenen Nuancen einbringen, solange die Dynamik in unserer Ashford-Runde bestehen bleibt. Wir behalten uns lediglich ein kleines Veto-Recht vor, damit das Gesamtgefüge harmonisch bleibt. Dasselbe gilt auch für die Avatarpersonen.

Was uns als Schreibgruppe angeht: Wir sind recht aktive Poster und pendeln meist von einmal die Woche bis hin zu mehrmals die Woche - je nachdem was das Privatleben gerade so zulässt. Wir bewegen uns im Bereich von 2000–4000 Zeichen, passen uns unseren Postpartner*innen aber auch sehr gerne an. Da wir fest im Forum verankert sind und alle drei zum Team gehören brauchst du keine Angst zu haben, dass wir sang- und klanglos verschwinden. Das Gleiche erwarten wir aber auch von dir. Das echte Leben geht immer vor, aber uns ist eine ehrliche und offene Kommunikation wichtig. Auch beim Plotten quatschen wir uns gerne ab, damit die Story vorankommt und wir nicht auf der Stelle treten.

Puh... das war jetzt ganz schön viel Text. Falls du Lust hast Teil unseres adligen Chaos-Clans zu werden und gemeinsam mit uns Geschichte zu schreiben, melde dich super gerne hier unter dem Gesuch oder direkt via Discord bei mir fee. (mit punkt), ratahead oder doreen2502.

Wir freuen uns riesig auf dich!


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